Michael Grandt
AfD-Parteitag: Wird die Terroristen-Antifa durchdrehen?

An diesem Wochenende MUSS die AfD ihren Parteitag in Erfurt abhalten. Ein buntgefächertes »Widerstands-Bündnis« will diese demokratische Veranstaltung mit allen Mitteln verhindern. In einer extra dafür herausgegebenen Broschüre werden Sabotageakte, Zerstörungen und Brände thematisiert. So stellt sich die Frage, wer die wahren Demokraten tatsächlich sind.
Die Saat geht auf!
Die AfD ist eine demokratisch gewählte Partei. Die AfD ist die stärkste politische Kraft im Land. Doch die AfD stellt für viele im bunt-linken Mainstream die Wiederkehr der NSDAP dar. Die linke Antonio-Amadeu-Stiftung schrieb beispielsweise auf 𝕏:
»Exakt 100 Jahre nach dem NSDAP-Parteitag steht dieses Wochenende der Parteitag der AfD an. Für Betroffene rechter Gewalt wird Erfurt am Wochenende zur Gefahrenzone. Gleichzeitig ruft auch die demokratische Zivilgesellschaft zu Gegenprotesten auf.«
So wird die AfD mit der NSDAP in Verbindung gebracht. So wird es seit Jahren propagiert.
So wird das seit Jahren unterschwellig in den Medien suggeriert.
So wird das seit Jahren in den Parlamenten indirekt kundgetan.
Die terroristische Antifa mischt wieder mit
Und die Saat geht auf: Sobald die Vertreter der demokratisch gewählten AfD irgendwo auftauchen, hetzt der links-grün-woke Mob und die terroristischen Schlägertrupps der Antifa stehen bereit.
Der Parteitag in Erfurt soll eine Zäsur darstellen. Aus ganz Europa wurden friedliche aber auch militante AfD-Gegner mobilisiert, teilweise mit kostenlosen Bussen herangekarrt, um die Veranstaltung zu boykottieren.
Die Polizei geht von einem »Endgame-Szenario« aus, die AfD intern sogar von »bürgerkriegsähnlichen Zuständen«.
Dass die Antifa-Terroristen des Schwarzen Blocks randalieren und zig Straftaten begehen wollen ist nichts Neues. Nicht umsonst werden sie in den USA als »Terrororganisation« eingestuft, was hierzulande schon seit Jahren überfällig ist.
Neu ist, dass JEDER WEISS, dass es zu gewalttätigen Übergriffen kommen wird und dies manche Politiker nicht davon abhält, noch Öl ins Feuer zu gießen. Linke, Grüne und SPD rufen explizit sogar zu Protesten auf.
Sabotage, Zerstörungen, Brände
Es kursiert sogar eigens dafür herausgegebene »Rechtshilfebroschüre für Thüringen« in der Widerstandsszene, das muss man sich einmal vorstellen!
Unter »Punkt 2.3.3 – weitere Aktionsformen« findet sich der Unterpunkt »Sabotage: Keep in mind/zu beachten«, in dem es wörtlich heißt:
»Unter den Begriff Sabotage können viele Aktionen fallen, dabei können kleinere Dinge kaputt gemacht oder größere Brände gelegt werden. Mögliche Strafrahmen hängen stark davon ab, wie schwerwiegend Eingriff und Zerstörungen waren und was kaputt gemacht wurde, deshalb ist es schwer, dazu allgemeine Aussagen zu machen. Schadensersatzforderungen sind auch nicht ganz unwahrscheinlich.«
Die in der Broschüre aufgeführten Ratschläge reichen von eher allgemeinen Hinweisen wie »Lass dich nicht erwischen« bis hin zu konkreten Empfehlungen, etwa »Achte darauf, keine Spuren zu hinterlassen (Fingerabdrücke, Fuß- oder Reifenabdrücke, DNA, Handystandorte, Überwachungskamera-Aufnahmen)« usw.
Linke und linksextreme NGOs sind vorne mit dabei
Natürlich mischen auch zahlreiche der links-grünen NGO bei den Protesten gegen die AfD mit. Nicht nur im Hintergrund, sogar ganz offen. Um nur zwei zu nennen: Die bereits erwähnte Antonio Amadeu Stiftung und das einflussreiche NGO-Netzwerk Campact.
Die stets nach Aufmerksamkeit heischende Luisa Neubauer darf natürlich auch nicht fehlen.
Die meisten dieser NGOs werden vom Steuerzahler finanziert, das ist ein weiterer Skandal. Wer dahintersteckt, welche Millionen an welche linke und linksextreme NGOs gehen, habe ich in meinem Buch Staatsgeheimnis NGO-Finanzierung analysiert und fordere ausdrücklich die Einstellung staatlicher Förderungen an diese NGOs.
Können wir nur hoffen, dass diejenigen, die gegen »Hass und Hetze« tagtäglich agitieren, IHRE »Hass und Hetze« in Erfurt in Zaum halten. Sie nennen sich selbst »demokratische Mitte« und wollen eine Veranstaltung einer demokratischen Partei verhindern. Mehr Heuchelei geht in meinen Augen nicht.
Große Hoffnungen, dass es friedlich bleibt, habe ich bei den Schwarzen Blocks der Antifa-Terroristen allerdings nicht, deren Gewaltpotential sogar vom Verfassungsschutz erwähnt wird.
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Freitag, 03.07.2026
